SBB, Winterthur - Rüti ZH, Bahnhofausbauten im Tösstal

Heute verkehrt die S26 in einem „Hinketakt“ 20‘/40‘ zwischen Winterthur und Bauma. Ab Bauma tagsüber einmal stündlich bis Rüti, abends wird der Bahnverkehr durch Busse ersetzt. Ab Inbetriebnahme der Durchmesserlinie soll die Attraktivität des Bahnangebotes gesteigert werden. Die S26 verkehrt künftig im Halbstundentakt zwischen Winterthur und Rüti. Folgende Ausbauten sind hierzu im Tösstal notwendig:

  • Winterthur Seen: Verlängerung des Aussenperrons auf 320 m/behindertengerechter Umbau auf P55
  • Sennhof-Kyburg: Ausbau zur Kreuzungsstation/behindertengerechter Umbau auf P55
  • Saland: Ausbau zur Kreuzungsstation
  • Steg: Perronersatz P55, 170m
  • Gibswil: Verschiebung des Perrons P55, 170m
  • Tann-Dürnten: Abbruch Bahnhof und Neubau zur behindertengerechten Kreuzungsstation
Projektbezeichnung: Zürcher S-Bahn, 4. Teilergänzungen Winterhur - Bauma - Rüti, Bahnhofausbauten
Bauherrschaft: Schweizerische Bundesbahnen SBB
Funktion der Bauten: Verkehrs-/Transportanlage Bahn und Kunstbauten
Zeitraum Projektierung/Ausführung: 2012 - 2019
Baukosten des Projektes: ca. CHF 52.5 Mio.
Merkmale:
  • Federführung innerhalb der Ingenieurgemeinschaft SLW
  • 6 verschiedene Bahnhöfe
  • Personenunterführungen Sennhof-Kyburg und Saland
  • Ersatz Bahnbrücke und Personenunterführung Tann-Dürnten
Funktion und Leistungen im Projekt:
  • Bearbeitung der Teilphasen Vorprojekt bis Inbetriebnahme
  • Gesamtkoordination und Gesamtterminplanung
  • Projektierung Trasse, Tiefbau, Perron inkl. Koordination Bahntechnik
  • Bauleitung unter Bahnbetrieb